Neven Subotic, Profifussballer

In meinem Leben habe ich gemerkt, dass es wichtig ist, nach links und rechts zu schauen. Ich hatte ein sehr privilegiertes Leben, auch wenn ich relativ zu meinem Umfeld nicht „oben“ oder in der „Mitte“ war. Trotzdem war ich verglichen zur Weltbevölkerung ein sehr, sehr glückliches Kind und ich finde es ist gerecht, mein Leben auch zu nutzen, um die Missstände, die auf der Welt momentan herrschen, auszugleichen. Fakt ist: Ich bin in einem Krankenhaus geboren, so wie wahrscheinlich die meisten, die das gerade lesen. Es gibt noch immer sehr viele Kinder auf der Welt, die diesen Luxus nicht haben. Wir sprechen über die ersten Momente im Leben. Schauen wir danach mal weiter: Die ersten Tage, Wochen, Monate und Jahre sind zwischen verschiedenen Ländern oder Kontinenten schon sehr unterschiedlich. Ich finde, dass dieser Unterschied so groß ist, dass es Priorität im Leben hat mich für unterschiedliche Leute einzusetzen bzw. das Glück, das einem geschenkt wurde, zu teilen. Ich finde, dass diese zwischenmenschliche Kooperation das schönste ist auf der Welt. (…)

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